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Pilger Ersten Grades

Michael Stauffer
Michael Stauffer, © Verlag Voland & Quist

Andere begeben sich zwecks Selbstfindung auf den Jakobsweg – Bela Schmitz, erstklassiger Taugenichts und Protagonist von Michael Stauffers neuem Roman,  bricht zu einer Pilgerreise ganz eigener Natur auf. Nachdem ihn seine Frau aus dem gemeinsamen Leben und der Wohnung hinausgeworfen hat, packt er seinen grasgrünen Rucksack, lässt sich goldene Visitenkarten drucken («Pilger Ersten Grades») und bricht auf ins Unbekannte. Was ihm auf dieser Reise alles widerfährt, das Gute wie das Schlechte, das erzählt Michael Stauffer mitreissend und in wunderbar poetischer Sprache, jubilierend leicht und schmerzhaft zugleich.

Michael Stauffer (geb. 1972 in Winterthur) schreibt Prosa, Hörspiele, Theaterstücke und Lyrik, singt, improvisiert, macht Konzepte und Spoken-Word-Performances (für Erwachsene und für Kinder). Er unterrichtet am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Open-Mike-Preis der Literaturwerkstatt Berlin, dem Förderpreis Komische Literatur zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor und dem Literaturpreis des Kantons Bern.

Am 26.3.2013 las Michael Stauffer aus seinem Roman «Pilgerreise» (Voland & Quist 2012) und begleitet sich selbst auf diversen Instrumenten. Samuel Moser unterhielt sich mit dem Autor.

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präsentiert von
Guido Graf
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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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