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Quo vadis Verlagswesen? Ein Gespräch mit Georg M. Oswald

Georg M. Oswald
By Harald Krichel (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

Im Literaturhaus Berlin spricht Holger Heimann mit Georg M. Oswald, Verleger vom Berlin Verlag und Schriftsteller.

Der gebürtige Münchner Georg M. Oswald ist nicht nur ein renommierter Schriftsteller – bekannt geworden mit Romanen wie „Alles, was zählt“ und „Unter Feinden“. Er war auch ein erfolgreicher Anwalt. Im September vergangenen Jahres aber hat der 50-Jährige seiner Kanzlei den Rücken gekehrt, um neuer Chef des Berlin Verlags zu werden und also die Bücher anderer zu publizieren.

Holger Heimann, geboren 1969, ist Journalist in Berlin. Er arbeitet unter anderem für das „Börsenblatt. Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel“, die Tageszeitung „Die Welt“ und das Deutschlandradio.

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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