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Was ist die Kunst bei der Kunst?

Was ist die Kunst bei der Kunst?

Was ist die Kunst bei der Kunst? Möglichst ertragreich den Kopf zu verlieren. Die Frage nach dem Verhältnis zwischen Verlust und Kontrolle trifft ins Herz der Kunstproduktion.

Aber kann man überhaupt kontrolliert den Kopf verlieren?

Solche Fragen sind der Ausgangspunkt der Studienwoche, in der StudentInnen der FHNW die Sendereihe «Kunst an d’Ohre» produzieren. Die StudentInnen werden betreut von Birgit Kempker, einer preisgekrönten Verfasserin von Hörspielen, Romanen, Theaterstücken und Gedichten.

ModeratorInnen, Team und Gäste diskutieren und erproben das Verlieren als künstlerische Strategie und Methode der Kunst und dieser Sendungen. Drei Sendungen als Versuchslabor. Das Live-Format: Wechselspiel zwischen strukturgebenden Elementen und unmittelbarer Reaktionen der Stimmen im Radio. Eine Stunde lang. Improvisatorisch. Klaatsch!

Das Verlieren

Künstlerische, musikalische und körperliche Mittel helfen uns dabei, bei der Stange zu bleiben, und die vom Stapel gebrochenen Störungen auf zu türmen. Zum geballten kollektiven Ausdruck. Kurz darauf. Das Verlieren.

Bianca Ott, Jasmin Glaab, Simon Egger, Birgit Kempker

Eine Sendung der FHNW, Institut Kunst, in Zusammenarbeit mit Radio X. Im Kunst-Frei-Lager Dreispitz, Basel.

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präsentiert von
Guido Graf
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Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

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