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State 9: forcieren&frisieren

OF THE ART: Ein Podcast über das State 9

Hauptsache authentisch. Und kritisch. Vor allem aber performativ! Und jetzt im Chor: Performativ! Mit diesen Idealen geht „Clowning“ den Bedingungen und Mechanismen einer Trendsetzung auf den Grund, die man am spezifischsten an sich selbst erfahren und ertanzen kann. In den „Dihaarlog“ zum Thema Paarbeziehungen treten Alina Nieswand von „Baby Don’t Hurt Me“, Carlotta von Haebler von „Das Vaterunser“ und Holger Herma vom Institut für Sozialwissenschaften. Als Hairstylist erzählt uns Luca, was das Tolle am Diskutieren in Föhnfreude und Furcht vor Flechtfrisuren ist. Und schließlich sehen wir mit „ETPTETE sucht“ eine Aufführung, die sich von dem restlichen State-Kontext in ihrer Formation besonders abhebt. Dabei erzählt das Kollektiv von dem Suchen nach Sinnentfaltung und Zufriedenheit – doch in seiner Form auch von dem Suchen nach Möglichkeiten eines gleichberechtigten und demokratischen Bestimmens im Theater.

Vier Wochen nach dem State 9 sehnen wir uns schon nach der zehnten Ausgabe.

Vom 19.-21. Oktober fand das State of the Art 9 in Hildesheim statt. Das Vermittlungsfestival legte dieses Jahr einen noch größeren Wert darauf über die Formate ins Gespräch zukommen. in diversen Nachgesprächen und Diskussionsrunden wurde über das Gesehene diskutiert. Eine dreiteilige Reportage für alle, die noch nicht genug Meinungen gehört haben. Zu Folge 1 geht’s hier. Und Folge 2 ist hier zu hören.

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Kultur, Medien und Gesellschaft

Der Literarische Salon ist ein Forum für Kultur Medien und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover und verbindet Kultur, Wissenschaft und Technik.
Der Literarische Salon bietet als Schnittstelle zwischen Universität und Außenwelt allen Interessierten die Gelegenheit, das Kulturgeschehen als einfallsreiche und lebendige Gesprächskultur wahrzunehmen. Im 14. OG des ehemaligen Conti-Gebäudes werden Personen und Themen aus den Bereichen Literatur, Wissenschaft, Medien, Theater, Film und Kunst vorgestellt – in ungezwungener Atmosphäre, durch Lesungen, Vorträge, moderierte Gespräche und nicht zuletzt durch den Austausch zwischen Gästen und Publikum.

Der Salon wird seit April 1999 von verschiedenen öffentlichen Institutionen und Stiftungen sowie privaten Förderern unterstützt. Seitdem finden die Veranstaltungen des Salons unabhängig von den Semesterzeiten statt.

www.literarischer-salon.uni-hannover.de

Hildesheim